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Unsere Natur

Helfen Sie mit und schützen Sie unsere Tiere.

Wir stehen ein für unsere Biotope in ihren Ökosystemen und mit ihren Standorten. Dabei sind Kleingärten ein wichtiger Bestandteil.

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Blumenwiesen

Klar, Schönheit ist Geschmackssache. Aber wer einen toten, kahlen, grünen Rasen schöner findet als die Blumenpracht einer naturnahen Wiese kann sich eigentlich nicht guten Gewissens Naturliebhaber nennen. Zumindest hat ein englischer Rasen wenig mit Natur zu tun. Vergleicht man die Zahl der Tiere, die auf beiden Flächen Nahrung suchen und finden, dann entspricht der englische Rasen der Wüste Gobi und die Blumenwiese dem tropischen Dschungel. Wenn auf der Blumenwiese des VKBW-Mustergarten im Sommer der blaue Natternkopf, der gelbe Horn- und der rote Wiesenklee, die geschützte rosa Esparsette und die vielen weißen Doldenblüter blühen, dann finden sich dort Hunderte von Wildbienen, Schmetterlingen, Heuschrecken, Käfern und anderen Insektenarten ein.

             Kurzer Einblick in unsere Geschichte

1913–1920

Erste Anfänge

1914 - Einberufung einer Kleingartenkommission
1920 -Freigabe des Exerzierplatzes für Kleingärten

1913–1920

1921–1932

Gründungszeit

1921 - 1. Badischer Kleingärtnertag in Karlsruhe
1923 - 3.500 Kleingärten im Stadtgebiet
1923 - Offizielle Dachorganisation gegründet
1928 - Goldmedaille für Ortsverband
1928 - Gustav Schreck wird Vorsitzender
1929 - Erste Daueranlage „Seewiesen“

1933–1941

Gleichschaltung

1933 - Gleichschaltung von Verband / Vereinen
1933 - Adolf Czokally wird Vorsitzender
1935 - Sylvester Henssler wird Vorsitzender
1941 - Aufstand im Verein Ehemalige Bleiche

1933–1941

1945–1955

Wiederaufbau

1947 - Sylvester Henssler wird abgewählt
1948 - Ernst Mischele wird Vorsitzender
1948 - Willi Kastin wird Geschäftsführer
1948 - Die Bezirksgruppe erhält eine neue Geschäftsstelle

1956–1973

Wirtschaftswunder

1965 - Willi Kastin wird BDG-Präsident
1965 - Gold beim Bundeswettbewerb für KGV Kuhweide
1967 - Bundesgartenschau in Karlsruhe
1972 - Partnerschaftsvertrag mit den Wiener Gartenfreunden

1956–1973

1974–1996

Aufbruch

1976 - Norbert Röth wird Geschäftsführer
1983 - Einführung des Bundesklein-gartengesetzes
1987 - Norbert Röth wird Vorsitzender
1989 - Gründung der Ettlinger Schreberjugend

1996–2021

Selbstständigkeit

1996 - Alfred Lüthin wird Vorsitzender und Geschäftsführer
1999 - Gründung des Verbands der Kleingärtner Baden-Württembergs
2003 - Umzug in die neue Geschäftsstelle
2018 - Eröffnung des Erlebnispfads „Lebensraum Kleingarten“
2018 - Eröffnung des Klinikgartens

1996–2021

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Kleingärtnerische Nutzung

Die kleingärtnerische Nutzung ist ein Begriff des deutschen Bundeskleingartengesetzes (BKleingG). Im BKleingG wird auch die Art der Nutzung und Bewirtschaftung des Kleingartens im Gegenzug zur Pacht­preisbindung und im Unterschied zu Wochenenddomizilen verbindlich vorgeschrieben.
Somit ist die Kleingärtnerische Nutzung ein absolutes Muss im Kleingartenwesen.
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Kleingartenwesens

Bedeutung & Möglichkeit

Zum Entstehungszeitpunkt und noch viele lange Jahrzehnte danach waren Kleingärten an eine bestimmte soziale Schicht gebunden. Sie stellten eine wesentliche Verbesserung der Lebensbedingungen dar und ermöglichten durch den Anbau von Obst und Gemüse den Umgang mit der Kultur von Pflanzen.

Kleingärten bilden einen wichtigen Bestandteil des öffentlichen Grüns
Durch Kleingärten wird vielfach eine gute Gliederung von Baugebieten ermöglicht. Sie sind dem näheren Lebensraum der Bewohner zugeordnet und haben einen hohen Erlebniswert durch Kleinräumigkeit und außerordentliche Vielfalt.
 
Sie werden von den Pächtern gepflegt und bilden durch die enge Bindung an den Nutzer nur eine geringe Belastung für die öffentliche Hand. Kleingärten ermöglichen eine vielseitige Tätigkeit und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.
Kleingärten sind Grünflächen und somit Freiräume von hohem biologischem Wert und Lebensraum für viele Tierarten, die einen wichtigen Faktor im gesamten Kreislauf der Natur darstellen. Kleingärten bilden einen guten Übergang von der natürlichen Umgebung zum bebauten Raum.
Zum Entstehungszeitpunkt und noch viele lange Jahrzehnte danach waren Kleingärten an eine bestimmte soziale Schicht gebunden. Sie stellten eine wesentliche Verbesserung der Lebensbedingungen dar und ermöglichten durch den Anbau von Obst und Gemüse den Umgang mit der Kultur von Pflanzen.

Kleingärten bilden einen wichtigen Bestandteil des öffentlichen Grüns
Durch Kleingärten wird vielfach eine gute Gliederung von Baugebieten ermöglicht. Sie sind dem näheren Lebensraum der Bewohner zugeordnet und haben einen hohen Erlebniswert durch Kleinräumigkeit und außerordentliche Vielfalt.
 
Sie werden von den Pächtern gepflegt und bilden durch die enge Bindung an den Nutzer nur eine geringe Belastung für die öffentliche Hand. Kleingärten ermöglichen eine vielseitige Tätigkeit und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.
Kleingärten sind Grünflächen, und somit Freiräume von hohem biologischem Wert und Lebensraum für viele Tierarten, die einen wichtigen Faktor im gesamten Kreislauf der Natur darstellen. Kleingärten bilden einen guten Übergang von der natürlichen Umgebung zum bebauten Raum.